6 Beispiele für benutzerorientiertes Output Management
1. Automatisiertes Verteilen von Reports innerhalb eines Unternehmens nach bestimmten Kriterien. Beispielsweise werden Zeitnachweise automatisch nach Personalnummern zerlegt und an die Mitarbeiter vermailt bzw. über das HTML-Interface zur Verfügung gestellt
2. Sammeln von Druckjobs und zeitgesteuerter Ausdruck der gesammelten Jobs auf einem Zentraldrucker. Beispiel: Einzelrechnungen, die tagsüber erzeugt und am Abend als ein Job gedruckt werden.
3. Jobkriterien können anhand von Inhalten in den Daten modifiziert werden. Beispiel: Entgeltabrechnung darf nur auf einem bestimmten Drucker ausgegeben werden.
4. Bestimmte Drucker können nur von ausgewählten Benutzern verwendet und Rechte eingeschränkt werden. Beispiel: Ausgabe von Jobs auf Farbdruckern nur für bestimmte Mitarbeiter möglich.
5. Aufgrund von Hardwareproblemen abgebrochene Jobs werden automatisch ab dem Punkt des Abbruchs auf einen Ersatzdrucker umgeleitet. Der Benutzer wird darüber per E-Mail informiert.
6. Zuordnung von Druckkosten auf Abteilungen/Mitarbeiter über das integrierte Accounting.

